Spielen, toben und die Natur erforschen – in lauschiger Idylle am Galgenberg

Im Zentrum des ehemaligen städtischen Schulgartens am Galgenberg steht ein majestätisch ausladender Zürgelbaum. Darunter, auf einem großzügigen Holz-Podest, sitzen oder hocken Kinder, in ihr Spiel versunken; andere laufen zwischen den Beeten der hier angesiedelten Gemeinschaftsgärten herum, begutachten zusammen mit einem Betreuer aufmerksam Obst und Gemüse, beschnuppern duftende Blumen und Kräuter.

Irmela Dorn hat 1999 Förderverein des halleschen Bergzoos ins Leben gerufen

Besonders schöne Erlebnisse sind für Irmela Dorn, die Initiatorin sowie stellvertretende Vorsitzende des Vereins Förderer und Freunde des halleschen Bergzoo, wenn neue Tiere in die Reilstraße 57 kommen oder Junge geboren werden.

Irina Tomow trainiert mit Leidenschaft im neuen Projekt der Bürgerstiftung Halle

Das Tanzen sitzt uns scheinbar in den Genen. Schon Kleinstkinder bewegen ihren Körper anmutig und freudvoll, wenn sie Musik hören – ohne dass sie es je ernsthaft und lange hätten üben müssen. Alte Völker nehmen seit Urzeiten über Tänze Kontakt zu ihren Ahnen oder Göttern auf, von denen sie sich Unterstützung in allen Lebenslagen erhoffen.

Bis zum 10. November laden 23. Hallesche FrauenKulturTage ein

Frauen sämtlicher Kulturen haben zu allen Zeiten Lebenserfahrungen an ihren Nachwuchs weitergeben und ihm damit unter anderem bestimmte Alltags- sowie soziale Kompetenzen, den Zweck tief verwurzelter Traditionen, ihren Bildungsanspruch, ihre jeweiligen Vorstellungen von Kindererziehung und zwischenmenschlichen Beziehungen vermittelt.

Puppenspieler betreibt seit 35 Jahren Autonomes Kaspertheater Halle an der Saale

Seine Anfänge lassen sich bis ins 15. Jahrhundert zurück datieren. Im 18., 19. und auch noch im 20. Jahrhundert erlebte das deutsche Kaspertheater dann seinen furiosen Höhepunkt. Auf Volksfesten nutzten die Menschen damals ausgiebig die Möglichkeit, sich zu zerstreuen, von Alltagsproblemen abzulenken und ihrem Frust auf die tatsächlich oder vermeintlich „Bösen“ in der Gemeinschaft so richtig freien Lauf zu lassen.

Französischer Soldat wurde 1914 als erster auf Halles Gertraudenfriedhof bestattet

Großstädtische Friedhofsarchitektur: Die kuppelbekrönte Feierhalle mit davorliegendem Säulengang.	(Foto: Manfred Orlick)Als sich ab Mitte des 19. Jahrhunderts im Zuge der industriellen Revolution die Stadt Halle rasant vergrößerte, stieg auch die Bevölkerung sprunghaft an. Damit reichten die alten Begräbnismöglichkeiten (Stadtgottesacker und einige kleinere Friedhöfe) nicht mehr aus. So waren bereits mit dem Nordfriedhof (1851) und dem Südfriedhof (1887) zwei große städtische Friedhöfe eingerichtet worden.

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