Erstes Hallesches Bandonionorchester begeht nächstes Jahr 120. Jubiläum

Welches Instrument dominiert unendlich sanft und zugleich kraftvoll fordernd den wohl leidenschaftlichsten Tanz der Welt, den argentinischen Tango? Natürlich, das Bandonion (heute Bandoneon)! Schon Anfang des 20. Jahrhunderts verführte es, vermutlich durch europäische Einwanderer verbreitet, auf den Tanzflächen der Hafenkneipen von Buenos Aires zu sinnlich-aufreizendem Reigen zwischen Mann und Frau.

Traditionsreiche Gaststätte in Halles Süden wird zu Wohnzwecken saniert

Seit Oktober 1897 war die Gastwirtschaft „Zum Rosengarten“ an der heutigen Merseburger Straße/Ecke Kasseler Straße ein überaus beliebtes Ausflugsziel. Bernhard Möller bewirtete hier viele Jahre lang tausende Hallenser und deren Gäste. Die Nutzfläche mit Veranda und Kolonaden im Garten betrug mehr als 900 Quadratmeter.

Historisches aus dem Süden von Halle: Rund um den Thüringer Bahnhof

Wie eine Burg anmutend: Im Jahr 1882 nahm die Hallesche Malzfabrik Reinicke & Co. zwischen der Merseburger Straße und den Gleisen der Thüringer Bahn die Produktion auf.	(Foto: Manfred Orlick)In der Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Halle von einem verschlafenen Provinznest zu einer gründerzeitlichen Großstadt. Begünstigende Faktoren waren die ertragreichen Böden und die Braunkohlenvorkommen in der näheren Umgebung. Aufgrund der geografischen Lage wurde die Stadt außerdem zu einem Knotenpunkt der mitteldeutschen Eisenbahnverbindungen. So entwickelte sich durch den Bau des Thüringer Bahnhofs in der Nachbarschaft ein großflächiges Industriegebiet mit unterschiedlichen Fabrikanlagen.

23. Luftbildkalender von Horst Fechner – Weihnachts-Gewinnspiel bis 15. Dezember

Das offizielle Ruhestandsalter hat der hallesche Fotografenmeister Horst Fechner schon im vergangenen Jahr erreicht. Doch die Kamera kann er einfach nicht aus der Hand legen, weder beruflich noch privat. Als Fotograf ist Fechner seit Jahrzehnten in und um Halle gut bekannt – als Luftbildfotograf spätestens seit Mitte der 1990er Jahre eine Marke.

Frank Müller bewegt seit 13 Jahren Menschen beim TSV Halle-Süd

Seit 13 Jahren die „gute Seele“ des TSV Halle-Süd: Frank Müller.	(Foto: Gabriele Bräunig)Im Oktober beging der Sportverein TSV Halle-Süd sein 35-jähriges Jubiläum. Einst aus der Betriebssportgemeinschaft Leuna hervorgegangen, zählt er heute rund 200 Mitglieder, die – vorwiegend auf der Silberhöhe – in den Abteilungen Volleyball, Tischtennis, Freizeitsport sowie „Fit & Gesund“ trainieren. Daneben existiert noch eine Freizeitfußball- plus eine kleine Laufgruppe. Im Volleyball und im Tischtennis erreicht der TSV Halle-Süd regelmäßig Erfolge im Wettkampfbetrieb.

Ute Haupt bewirtet wieder beim Weihnachtsessen auf der Silberhöhe

Ute Haupt wird auch dieses Jahr wieder mit weiteren Sprechern des „Forums Silberhöhe“ die Gäste des Weihnachtsessens bewirten.	(Foto: Gabriele Bräunig)Ute Haupt mag Menschen und kommuniziert gerne mit ihnen. Am liebsten vor Ort – dort, wo sie leben, arbeiten, wo ihre konkreten Fragen zur kommunalen Entwicklung entstehen und wo sie mit ihren alltäglichen Problemen klar kommen müssen. Die Geschäftsführerin der Fraktion Die Linke im halleschen Stadtrat wohnt seit vielen Jahren auf der Silberhöhe, kennt den Stadtteil wie ihre Westentasche, engagiert sich im „Forum Silberhöhe“ sowie in der Bürgerinitiative und hilft als Stadträtin, wo sie nur kann.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen