Finale an der Vogelweide

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    Hallesche Wohnungsgesellschaft investierte seit 2013 rund 32 Millionen Euro

    Ein ganzes Quartier erstrahlt im neuen Glanz: Im Juni dieses Jahres beendete die Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (HWG) ihre umfassenden Sanierungsarbeiten im Süden von Halle. Rund um den Vogelherd, die Vogelweide, Kurt-Freund-Straße und Pekinger Straße hat die HWG aus einst 630 Wohneinheiten in den Blockbauten der 1960er Jahre 560 modern zugeschnittene Wohnungen gestaltet, die den aktuellen Wohnbedürfnissen entsprechen.

    Dazu schaffte die HWG im Vogelherd 1a-d, 2 und 2a-c insgesamt 48 barrierefreie Wohnungen, davon 16 rollstuhlgerecht.

    Moderne Bäder wie in der Kurt-Freund-Straße sind nach den Sanierungsmaßnahmen entstanden. (Foto: Markus Scholz)

    Seit 2013 investierte die HWG in das Quartier rund 32 Millionen Euro. Die Gebäude wurden energetisch saniert und an das umweltfreundliche Fernwärmenetz angeschlossen. Die Gestaltung der Fassaden folgt einem Gesamtkonzept, das durch die Architekten der HWG erstellt wurde. Dazu richtete sich das Augenmerk von Halles größtem Vermieter auch auf das Wohnumfeld. Die bereits sehr grüne Außenflächen im Quartier wurde durch das Anlegen von Beeten und Aufenthaltsbereichen noch attraktiver.

    Bei der Sanierung im Vogelherd entstanden 48 barrierefreie Wohnungen. (Foto: Markus Scholz)

    „Mit den Sanierungsmaßnahmen in unseren Beständen konnten wir nicht nur den Leerstand senken, sondern wir haben ein ganzes Quartier aufgewertet. Wir bieten nun Singles, Paaren und Familien passenden und modernen Wohnraum an. Insgesamt blicken wir auf eine Erfolgsgeschichte“, so HWG-Sprecher Steffen Schier.