Anlässlich des 100. Todestages des österreichischen Jugendstil-Malers und Gründungspräsidenten der Wiener Secession Gustav Klimt (1862-1918) begann Mitte Oktober eine einzigartige Ausstellung im Kunstmuseum Moritzburg (Friedemann-Bach-Platz 5). Sie ist eine der wenigen, die es bislang zum Schaffen Gustav Klimts in Deutschland gab. Außerhalb Österreichs ist die Schau in diesem Jahr zudem die einzige in Europa.

Ab Ende 2018 will Halles Stadtverwaltung mit Fluthilfemitteln den unteren Spazierweg an der Saalepromenade zwischen Pfarrstraße und Klausbergen sanieren. Die Arbeiten sollen voraussichtlich rund 800.000 Euro kosten. Deren Ausführung geschieht in enger Zusammenarbeit mit der Bürgerinitiative „Gesundes Trotha“, die bereits vor langer Zeit Ideen für Kunstwerke für den Bereich unterhalb der Kröllwitzer Papiermühle einbrachte.

Wegen des immensen Besucheranstroms bei den „Magischen Lichterwelten“ in diesem Jahr wird es auch von Ende Januar bis Mitte März 2019 laut Leitung des Bergzoos Halle (Reilstraße 57) hier wieder eine Lichterschau geben – mit vielen neuen Figuren sowie einem neuen Konzept. Unter dem Motto „New worlds“ wollen Künstler dem geneigten Publikum wieder ihre faszinierenden Lichtskulpturen offerieren. Mehr als 93.000 Besucher bestaunten in diesem Jahr über 300 Lichtobjekte.

 

Im März 2019 soll die Erneuerung der Brachwitzer Straße zwischen der Einmündung Binnenhafenstraße und Anschluss Götschebrücke auf einer Länge von 1,3 Kilometern beginnen, informierte die Stadtverwaltung. Demnach sollen die Kosten in Höhe von 4,1 Millionen Euro aus Fluthilfefonds finanziert werden.

 

Das „Café Amal“ in der evangelischen Gemeinde „St. Briccius“ in Trotha (Pfarrstraße 5) sucht dreimal wöchentlich im Lesecafé des Gemeindehauses oder im Gemeindegarten ehrenamtliche Unterstützung. Es ist Begegnungsort zwischen Deutschen und geflüchteten Menschen. Hier wird geredet, gespielt und geholfen. Zudem gibt es ein niedrigschwelliges Deutschangebot, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Ende dieses Jahres will die Stadt mit der Sanierung und Erweiterung des Spielplatzes am halleschen Nordbad beginnen. Die Verwaltung plant einen Kleinkinderbereich (0-6 Jahre) auf rund 400 Quadratmetern sowie auf einer Fläche von etwa 450 Quadratmetern die Erweiterung des Spielplatzes für die Altersgruppe der Sechs- bis Zwölfjährigen. Als Investitionssumme wurden rund 125.000 Euro in den Haushalt eingestellt.

 

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