Hautpflege in der kalten Jahreshälfte

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    Pflegeprodukte mit Fett, Feuchtigkeit und Urea jetzt genau das Richtige!

    Die Tage werden kälter und kürzer. Die Luft im Freien wird trockener, weil kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann. Der Herbst bringt auch für unsere Haut Umstellungen mit sich: Aufgrund der Kälte verengen sich die Blutgefäße, und die Extremitäten werden schlechter durchblutet. Außerdem muss sich die Haut noch von den Sonnenbädern des Sommers erholen.

    Des Weiteren reduzieren die Talgdrüsen der Haut die Fettproduktion. All das führt dazu, dass unsere Haut in der kalten Jahreshälfte schneller austrocknet und einer speziellen Pflege bedarf.

    Richtige Hautpflege ist jetzt besonders für jenes Drittel der Bevölkerung wichtig, die von Natur aus zu trockener Haut neigen. Hier können sich bei stärkerer Austrocknung schnell Ekzeme bilden. Wichtig ist es deshalb, den Körper auch von innen mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Täglich zwei Liter Tee oder Wasser sollten schon getrunken werden. Generell sollte die Hautpflege fetthaltiger sein als im Sommer. Dabei ist zu beachten, dass man die Pflege der Haut langsam umstellt, sonst neigt die Haut schnell zu Unreinheiten.
    Im Winter ist ein Feuchtigkeitsmangel oft zuerst an den Händen sichtbar. Die Hände sollten daher mehrmals am Tag eingecremt werden. Am Tage sind schnell einziehende, so genannte Hautschutzcremes mit Bienenwachs zu empfehlen, zur Nacht dagegen Repair-Cremes mit höherem Fettanteil.

    Für die Gesichtspflege empfiehlt sich tagsüber eine normale Feuchtigkeitscreme. Nachts sollten rückfettende und feuchtigkeitsbindende Bestandteile, wie Urea (Harnstoff) oder Sheabutter, enthalten sein. Eine Feuchtigkeitsmaske einmal pro Woche unterstützt die ideale Gesichtspflege im Winter. Diese sollte auch in der kalten Jahreszeit einen Sonnenschutz enthalten, um der Hautalterung entgegenzuwirken – mindestens Lichtschutzfaktor 10.

    In der Fußcreme sollte idealerweise Urea enthalten sein, um Feuchtigkeit in den Hornhautzellen zu binden. Fußbäder mit Öl-Zusätzen pflegen und regen die Durchblutung an. Überschüssige Hornhaut kann man mit einem Bimsstein behandeln – die Benutzung eines Hornhauthobels ist aber nicht zu empfehlen, da Risse entstehen und eine verstärkte Hornhautbildung angeregt wird.

    Am Körper nimmt man trockene Haut oft erst dann wahr, wenn diese juckt und schuppig wird. Für die tägliche Körperpflege sind rückfettende Lotionen oder Körperöle mit einem hohen Fettanteil wie Arganöl, Sheabutter, Olivenöl oder Linolensäure ideal. Dabei sollten diese Produkte direkt nach dem Baden oder Duschen auf die dann besonders aufnahmefähige Haut aufgetragen werden. Generell sollte man in der kalten Jahreszeit nicht zu oft baden – und wenn, dann mit rückfettenden Zusätzen (Mineralsalze,Öle). Duschen mit nicht zu heißem Wasser belastet die Haut weniger.

    Zusammengefasst: Ideale Hautpflegeprodukte sind im Winter mit einem höheren Fettanteil versehen, feuchtigkeitsspendend, rückfettend und sie enthalten einen Lichtschutz.
    Wirkstoffe wie Harnstoff, Milchsäure und Glycerin binden Feuchtigkeit in der Haut. Hyaluronsäure, Vitamin E, Kollagen und Aloe Vera sind gute Feuchtigkeitsspender. Pflanzliche Öle (Mandelöl, Aprikosenöl, Jojobaöl, Sheabutter) wirken rückfettend.
    Für alle Fragen zu Ihrer Hautgesundheit und zur optimalen Hautpflege stehen wir Ihnen mit Tipps und Ratschlägen sowie einem großen Sortiment an Pflegeprodukten gerne zur Verfügung!

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