Projekt für Jugendliche: „LösBar“

Für Jugendliche, die den Schulabschluss nicht geschafft haben, gibt es seit Mitte Januar das beim Internationalen Bund angesiedelte Projekt „LösBar“. Laut Bildungsdezernentin Katharina Brederlow wolle man hier diese jungen Leute durch den Dschungel der Behörden begleiten. Den Jugendlichen sollen ihre Stärken aufgezeigt und berufliche Perspektiven eröffnet werden. Dies fördert der Bund für drei Jahre mit 1,6 Millionen Euro. Dazu stellt das Land rund 800.000 Euro innerhalb des Programms „Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA)“ Sachsen-Anhalt zur Verfügung. In drei Stadtgebieten hat die „LösBar“ mit insgesamt zehn Mitarbeitern Anlaufstellen: am Hechtgraben 4 in Heide-Nord, in der Südstadt sowie in der Ludwig-Wucherer-Straße 63. Betreuer des Projektes ist Guido Stark vom Internationalen Bund.